Einzug ins Hospiz

Die Voraussetzung für den Einzug in ein stationäres Hospiz hat der Gesetzgeber folgendermaßen festgelegt: Der Gast, der ins Hospiz einzieht, muss an einer Erkrankung leiden,

  • die fortschreitend verläuft und bereits ein weit fortgeschrittenes Stadium erreicht hat.
  • bei der eine Heilung ausgeschlossen ist und eine palliativ-medizinische Behandlung notwendig oder vom Patienten erwünscht ist.
  • die eine stark begrenzte Lebenserwartung zur Folge hat und keiner Krankenhausbehandlung bedarf.

Der behandelnde Arzt stellt eine Hospiznotwendigkeitsbescheinigung, die von der jeweiligen Krankenkasse genehmigt werden muss. Dann übernehmen Kranken- und Pflegekasse 95% der Hospizkosten. Die restlichen 5% erbringt das Hospiz über Einwerben von Spenden. Dem jeweiligen Hospizgast entstehen keine Kosten für Unterbringung, Pflege und Begleitung.

Das Hospiz am Iterbach macht mobil.

 

Ich helfe Ihnen gerne weiter.

Simone Rütgers

Aufnahmeleitung
ruetgers@hospiz-iterbach.de
02408 9265-195

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Infoblatt Aufnahme Notwendigkeitsbescheinigung