Liebe Besucher,

zum Schutz unserer Hospizgäste, ihrer Zugehörigen und unseres Betreuungspersonals bestehen aktuell nachfolgende Besuchs-Regeln:

  • Der Besuch ist auf nahestehende Angehörige und engste Freunde beschränkt. Jeder Gast kann maximal 5 Personen benennen, die ihn besuchen können (Kinder unter 13 Jahren sind von dieser Regelung nicht betroffen)
  • Voraussetzung ist, dass Sie als Besucher gesund sind und keine Erkältungssymptome haben
  • Bei Betreten des Hospizes tragen Sie sich bitte mit Datum und Uhrzeit in das bereitliegende Formular ein und lassen ihre Temperatur messen
  • Die Besucherzahl beschränkt sich pro Tag auf max. 2 Besucher, die auch gleichzeitig anwesend sein können. Bitte stimmen Sie die Besuche untereinander ab.
  • Bitte tragen Sie während des gesamten Aufenthaltes in unserem Hospiz einen Mund-Nasen-Schutz, auch innerhalb der Gastzimmer und beachten Sie die Hygiene- und Abstandregeln
  • Ausflüge der Hospizgäste sind derzeit nicht möglich

Wir bitten Sie, diese Besucherinformationen innerhalb ihrer Familie und im weiteren Umfeld weiterzugeben und zu berücksichtigen.
Nur so können wir weiterhin die Besuchsmöglichkeiten im Hospiz aufrechterhalten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihr Hospizteam

Auch in diesem Jahr lädt der Freundeskreis Hospiz am Iterbach e.V. ein zum Benefiz-Weihnachtsbaumverkauf …

Wer den Kauf des schmucken Grüns mit einem guten Zweck verbinden will, der kann beim großen Benefiz-Weihnachtsbaumverkauf an der Kirche St. Paul in der Jakobstraße zugreifen.
Der Reinerlös aus dem Verkauf der Bäume aus dem Sauerland geht zugunsten des Freundeskreis Hospiz am Iterbach e.V.

Öffnungzeiten
Freitag, 11.12. // 12 bis 20 Uhr
Samstag, 12.12. // 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 13.12. // 12 bis 17 Uhr

Während Sie Ihren Weihnachtsbaum aussuchen, begleiten Sie weihnachtliche Klänge.

… in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. (Wilhelm Busch)

Hallo ich bin der Neue im Team, mein Name ist Steffen Bräuer und ich bin seit dem 01.07.2020 hier im Hospiz am Iterbach als Küchenleitung tätig. Somit ergänze und unterstütze ich Christiane Bugdol, die den Bereich der Reinigung und Hausgestaltung leitet.

Das waren bisher sehr interessante Wochen für mich. Recht viele neue Eindrücke und Einblicke in die Tätigkeitsbereiche und auch viele gewohnte und lieb gewonnene Tätigkeiten gehören nun zu meinem Aufgabenresort.

Zweifelsohne gehören das Kochen und der Kontakt zum Gast zu den Aufgaben, die ich hier hervorheben möchte. Das Kochen, weil es „der Wunschberuf“ von mir ist und der Gastkontakt, weil es immer wichtig ist, so schnell als möglich ein Feedback zu erhalten, um schnell reagieren zu können.

Erfahrungen bringe ich mit. Denn bisher war ich lange Jahre Küchenleiter in einer kleinen Klinik, in der sehr individuell und liebevoll für Patienten (Gast) mit gehobenen Ansprüchen gekocht wurde.

Hilfreich ist auch, dass ich eine Küche vorgefunden habe, die vorbildlich geführt wurde und mir meinen Neustart dadurch sehr erleichterte.

Mein Ziel ist es, jeden Gast in der letzten Phase seines Lebens würdevoll zu begleiten und ihm nach Möglichkeit jeden besonderen Wunsch zu erfüllen.

Ich bin gern Ansprechpartner für alle Belange in und um den Bereich Küche und Hauswirtschaft und freue mich sehr, ein Teil in dem multiprofessionellen Team im Hospiz zu sein.

Ich fühle mich angekommen und willkommen im Hospiz am Iterbach.

Steffen Bräuer (Bereichsleitung Küche und Service)

Ein weiteres schönes Beispiel gelebter Solidarität war der überraschende Anruf von Herrn Gastrich von der freiwilligen Feuerwehr Aachen: Im Rahmen der Aktion “Zusammen“ würden sie gerne den Hospizgästen und Mitarbeiter/innen des Hauses mit einem Blumengruß zu Ostern eine Freude machen.

Am Gründonnerstag wurden dann Frühlingspflanzen für die Blumenkästen in unserem Innenhof gebracht. Die Freude ist gelungen!

Die mittlerweile traditionelle Unterstützung bei der Pflege des hospizlichen Außengeländes durch die engagierten Helfer des Aachener Ford Research & Innovation Centers bleibt, der aktuellen Situation geschuldet, verständlicherweise aus. Doch in Absprache mit ihrer Geschäftsführung haben Ford-Mitarbeiter in ihrer Freizeit Gesichtsvisiere produziert, mit denen sich Ärzte und Pflegekräfte schützen können. Und auch wir durften uns sehr über dieses Engagement freuen und wurden großzügig ausgestattet. Vielen Dank!

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Im 3D-Drucker wird die Halterung erstellt, das Visier selbst besteht aus Transparenzfolie, die an dieser befestigt wird. Die Halterung ist so konzipiert, dass die Folie vom Nutzer leicht selbst angebracht und immer wieder gegen eine neue, unbenutzte ausgetauscht werden kann.

Hier ein Video des ebenfalls unterstützen Luisenhospitals in Aachen.

Ein wunderbares Ostergeschenk haben die Ingenieure Dr. Thomas Baranows, Dr. Maik Broda und Aleksandar Bach dem Luisenhospital gemacht: 100Gesichtsvisiere aus dem 3D-Drucker zum Schutz vor der Coronavirus-Tröpfcheninfektion. Die Mitarbeiter des Aachener Ford Research & Innovation Centers sind in Kurzarbeit und haben in ihrer gewonnenen Freizeit in Absprache mit der Geschäftsführung der Ford-Werke die Visiere produziert, mit denen sich Ärzte und Pflegekräfte in der Corona-Krise schützen können. Im 3D-Drucker wird die Halterung produziert, das Visier selbst besteht aus Transparenzfolie, die an dieser befestigt wird. Die Halterung ist so konzipiert, dass die Folie vom Nutzer leicht selbst angebracht und immer wieder gegen eine neue, unbenutzte ausgetauscht werden kann. Erste Tester der Gesichtsvisiere waren Dr. Johanna Loskill, und der ärztliche Direktor des Luisenhospitals, Dr. Wolfram Reeker. Beide sind begeistert. Verteilt werden die Visiere vor allem an unsere Pflegekräfte auf den Isolationsstationen. Jeder zusätzliche Schutz gegen die Tröpfchen-Infektion hilft ihnen. Ein herzliches Dankeschön für dieses tolle Geschenk!

Publiée par Luisenhospital Aachen sur Dimanche 12 avril 2020

Aus gegebenem Anlass und um zukünftigen Missverständnissen vorzubeugen:

Das Hospiz am Iterbach der Home Care Betreibergesellschaft gGmbH, 2015 im Gebäude der ehemaligen Itertalklinik an der Eisenhütte eröffnet, steht in keinem Zusammenhang mit Altenpflegeeinrichtungen der Itertalklinik Seniorenzentrum GmbH & Co. KG.

Der Aachener Karnevalsprinz Prinz Martin der 1. und sein Gefolge haben im Februar unser Hospiz besucht.
In der großen Wohnküche des Hospizes – geschmückt mit Girlanden und Luftballons, dem Duft von frischen Krapfen, tollen Kostümen und Musik haben sie unseren Gästen, ihren Angehörigen und auch uns Mitarbeitenden fröhliche und auch sehr berührende Momente beschert. Beim Klang der alten „Öcher Lieder“ entstand ein Gefühl der Verbundenheit, Erinnerungen wurden wach und die Karnevalstradition ganz lebendig.

… und wieder zog der Duft von frischgebackenem Kuchen durch die Flure als ehrenamtliche Mitarbeiterinnen in der Wohnküche eine kleine süße Überraschung zubereiteten … und so wurden traditionell allen Gästen am 14. Februar zum Kaffee ein liebevoll gestaltetes Valentinsherz überreicht.

Mit Ihrer Spendenaktion bei der Triathlon-WM hat Karen John sich im letzten Jahr für das Hospiz engagiert. Ihr außergewöhnliches Engagement trägt nun Früchte und es wurde vor einigen Tagen ein Sichtschutz für die Terrasse installiert, für dessen Anschaffung wir einen größeren Teil des Geldes verwendet haben. Nun, wenn es die Witterung wieder zulässt, können Hospizgäste und deren Zugehörige auch im hinteren Bereich der Terrasse völlig ungestört vom Treiben auf Zufahrt und Parkplatz den Außenbereich genießen.

Eine großzügige Spende über 500,00 € hat der Freundeskreis Hospiz am Iterbach von den Maijungen Walheim e.V. erhalten. Wir bedanken uns herzlich! In ihrer eigenen Veröffentlichung heißt es:

Am 09.12.2019 haben wir Maijungen Walheim e.V., vertreten durch Tobi Kohl, Miriam Fahnenschreiber und unserem 2019er König Felix Bougé, einen Teil der diesjährigen Spende an den Freundeskreis Hospiz am Iterbach e.V. übergeben.
Wie auch im letzten Jahr hat sich Frau Martina Deckert, Ehrenamtsleitung/Sozialer Dienst im Hospiz am Iterbach, wieder reichlich Zeit für uns, unsere Fragen und einen kurzen Rundgang genommen, wofür wir uns ganz recht herzlich bei Ihr bedanken wollen!
Es war wieder toll zu sehen, mit was für einer lebensfrohen und überaus herzlichen Art sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen um die Bewohner kümmern, mit was für einer liebevollen Umgebung und tollen Ideen die Bewohner auf ihrem letzten Weg begleitet werden.
Wir sind stolz, dass wir die Möglichkeit haben, u.a. auch durch die Spenden der Walheimer Bevölkerung bei der Festschriftverteilung, soziale und caritative Einrichtungen und Ihre Tätigkeiten unterstützen zu können auch wenn das Festwochenende nicht immer ganz leise verläuft.