Vier Hufe

10 Cent pro Huf und Kilometer

 Vorreiter einer Spendenkampagne die sich Nachahmer wünscht

So hat unser Spendenaufruf für einen Pavillon zu einer tollen Idee geführt:

Mit dem Spendenaufruf für einen Pavillon, den wir für unsere Gäste im Innenhof aufbauen lassen möchten, hatte die Initiatorin von Vier Hufe einen wunderbaren Bezug um Spender für ihre Geländeritte zu gewinnen. Kingdaikas und Lolas Hufe sind im Mai durch den Breiniger Wald für das Hospiz am Iterbach gelaufen und hatten 14 Unterstützer. In dieser Zeit wurden 125 km geritten und somit 590 € erlaufen, die die Finanzierung unseres Pavillons vollenden. DANKE an alle Spender.

Als ich von der Aktion erfuhr war ich begeistert und entschlossen mit meinem Pferd eine von hoffentlich vielen NachahmerInnen zu werden.

Für die Initiatorin ist klar, hier stehen die Läufer sprich die Pferde (Lola, gehört einer Freundin und Kingdaika ist ihr Eigenes) im Vordergrund. Jeder, der die Vier Hufe unterstützt hat, erhielt eine kleine Erinnerung, konnte sich über die Geländeritte (Dauer, Kilometer und Route) informieren lassen und seine Kilometerobergrenze (Spendenbetrag) festlegen. Nach jedem Ritt wurden alle Beteiligten, sofern gewünscht, über den aktuellen Spenden-und Kilometerstand informiert. Jedem blieb überlassen, ob er namentlich im Hospiznewsletter, auf der Website und auf einer kleinen Tafel am Pavillon genannt werden möchte.

Nun kann Sascha Fähnrich, Mitarbeiter der Firma Kall, bald seine Spende umsetzen, denn er hat angeboten den Pavillon ehrenamtlich aufzubauen.

Wir freuen uns auf den Pavillon und sind gespannt auf weitere Vier Hufe.

Danke für diese tolle Idee.

2. Juni 2017, Monika Josephs

Ein etwas anderer Samstagabend im Hospiz am Iterbach

Um 18 Uhr am 20. Mai 2017 begann unsere Veranstaltung mit GLOBO alias Alfred Gerhards im Foyer des Hospiz am Iterbach. Lothar Rißmayer, Koordinator im ambulanten Team von Home Care Aachen, begrüßte im ausgebuchten Foyer alle TeilnehmerInnen. Er stellte seine Arbeit bei Home Care vor und berichtete von der Entwicklung der Finanzierung unserer Arbeit und damit die Notwendigkeit der Spenden bevor er dann Alfred Gerhards auf die Bühne bat. Dieser hatte sich nach unserer Anfrage gefreut mit seinem Programm „Das Lächeln am Fuße der Bahre“ nach längerer Zeit, begleitet von seiner Ehefrau Adelheid Gerhards, nach Aachen in seine alte Heimat zu kommen.

Das 90minütige Programm war durch GLOBO’s Wortwitz, seiner Empathie und seinem Humor zum Thema Sterben und Tod kurzweilig, erheiternd und auch nachdenklich stimmend.

Traueranzeigen, die einen zum Schmunzeln bringen, wer hätte das gedacht? GLOBO zeigte es an der besonderen Anzeige die für Loriot erschien, eine DIN A3 Seite nur mit den Worten „Lieber Gott, viel Spaß“. Aber auch die Anzeige „Ich bin umgezogen, meine neue Adresse lautet Waldfriedhof….über Besuch freue ich mich“ hat uns zum Lachen gebracht.

Mit vielen anderen Beispielen, Geschichten und berufsbedingten Aussagen, wie jemand gestorben ist, ließ er uns immer wieder schmunzeln.

Der Gärtner beißt ins Gras, der Koch gibt den Löffel ab, den Elektriker trifft der Schlag oder der Zahnarzt hinterlässt eine schmerzliche Lücke, sind schöne Beispiele gewesen.

An diesem Abend wurde dem Thema auf besondere Art die Schwere genommen und abschließend nahm GLOBO sich unser Spendenschwein. Er erläuterte auf amüsante Art dessen Wohlbefinden bei knisternden Geräuschen, die beim Einwerfen erzeugt werden.

Nach einigen Rückmeldungen am selben Abend habe ich bei Herrn Gerhards gleich angefragt, ob er uns mit diesem Programm noch einmal besuchen möchte.

Ich freue mich GLOBO nächstes Jahr wieder zu begrüßen.

Den genauen Termin geben wir noch bekannt.

Unser Schwein hat sich über 384 Euro gefreut, die dank unserer Sponsoren komplett für unseren Spendenbedarf eingesetzt werden.

Wir danken 

             

Pavillon für den Innenhof

Für unsere Gäste, die im Erdgeschoss wohnen, möchten wir im Innenhof einen Pavillon aufbauen, der als Sonnenschutz dienen soll und auch bei Regen die Möglichkeit gibt sich draußen aufzuhalten.

Dazu hat uns bereits Herr Franz-Josef Kall von der Firma Kall Holz beraten und spendet zu dem ausgewählten Pavillon 500 Euro, der insgesamt 1.672 Euro kostet. Sascha Fähnrich, Mitarbeiter der Firma Kall Holz, wird den Pavillon als Zeitspende aufbauen.

Helfen Sie uns den Pavillon komplett zu finanzieren und unseren Gästen einen schönen Aufenthaltsbereich im Freien zu schaffen.

Spenden Sie zweckgebunden

Stichwort    Pavillon                               bspw. 100 Euro


Gerne veröffentlichen wir unseren Dank an Sie auf unserer Dankesseite.

Diese Spende können Sie bei Ihrer Steuererklärung steuermindernd geltend machen.

Spendenkonto
IBAN: DE16 3906 0180 0654 6541 23
BIC: GENODED1AAC

 

Zweckgebunden Spenden

Dies wird nun ein fester Bestandteil unserer Neuigkeiten aus dem Hospiz, denn die Reaktionen auf unseren letzten Beitrag waren überraschend und daher berichte ich gerne über den Stand der notwendigen Anschaffungen, die wir durch Ihre Hilfe realisieren können.

Durch Teilbeträge und auch komplett Finanzierungen der notwendigen Anschaffungen konnten wir alle Funkfinger finanzieren sowie die Aufstehhilfe.

Ebenfalls konnten weitere Spender für die Insektenschutzspannrahmen und –türen sowie einen Geruchsneutralisierer gewonnen werden.

Dank den MitarbeiterInnen und dem Geschäftsführer Dr. Gerd Fuhrmann von der Firma INTRAVIS GmbH konnten wir die Aufstehhilfe für 680 Euro anschaffen.

 

Bei einem Besuch im Hospiz erhielten wir eine Spende von Maria Gierens-Stapelfeldt und Dr. Gert Stapelfeldt durch die wir einen der Funkfinger anschaffen konnten und die schöne Rückmeldung nach ihrem Besuch:

Wir sind sehr froh, dass wir die Hospizführung mit Ihnen durchführen konnten. Das Erleben Ihres Hauses und der dort von uns angetroffenen Mitarbeiter hat uns sehr positiv gestimmt und uns die Angst, die zumindest unterschwellig in Verbindung mit einem „Hospiz“ vorhanden war, weitgehend genommen. Ganz herzlichen Dank dafür, es hat uns sehr viel Freude bereitet und hat sehr gut getan. Bitte bewahren Sie sich diese Art des Umgangs mit Gästen, Angehörigen und Interessierten.

Durch Monika Carl und einen weiteren Spender konnten wir auch die 2 weiteren Funkfinger finanzieren.

Herzlichen Dank an Sie alle für Ihre Unterstützung.

Funkfinger für Notruftelefone

Diese Funkfinger sind notwendig, um Gästen einen sicheren Aufenthalt in unserem Hospiz zu gewährleisten. Manche Gäste sind trotz ihrer Orientiertheit, teils körperlich nicht in der Lage sich sicher in der Wohnung zu bewegen. Es kann zu unvermuteten Schwächezuständen oder anderen nicht direkt vorhersehbaren körperlichen und geistigen Zuständen kommen, in denen es den Gästen ermöglicht werden sollte, jederzeit an jedem Ort des Zimmers den Notruf auslösen zu können. Mit Hilfe dieser Funkfingers ermöglichen wir den größtmöglichen Bewegungsfreiraum. Wir haben einen Gesamtbedarf von 3 Funkfingern. Der Anschaffungspreis für dieser Funkfinger beträgt je Stück 320,11 Euro

 

Wie funktioniert die zweckgebundene Spende?

Die Spende können Sie zweckgebunden (auch bei Teilbeträgen) an den Freundeskreis Hospiz am Iterbach überweisen:

Stichwort    Funkfinger                               320,11 Euro

 

Gerne veröffentlichen wir unseren Dank an Sie auf unserer Dankesseite.

Diese Spende können Sie bei Ihrer Steuererklärung steuermindernd geltend machen.

Spendenkonto
IBAN: DE16 3906 0180 0654 6541 23
BIC: GENODED1AAC

 

thomas-oedekoven

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wozu brauche ich das?

 

Am Montag, den 28. November 2016 wird es im Foyer Hospiz am Iterbach eine Informationsveranstaltung mit Thomas Oedekoven, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied Freundeskreis Hospiz am Iterbach, zum Thema: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wozu brauche ich das? geben.

Über Spenden freuen wir uns, sie kommen der Arbeit des Hospizes am Iterbach zugute.
Beginn 19:00 Uhr, wegen der begrenzten Teilnehmeranzahl bitten wir um Anmeldung:
Monika Josephs, Telefon 02408 9265178, E-Mail josephs@mailbox-homecare.de

Aufgrund der Teilnehmerzahl wird für die Veranstaltung ein Shuttle Service eingerichtet, der Sie zum Hospiz am Iterbach bringt. Sie können auf dem Parkplatz am Jakob-Büchel-Haus parken (Prämienstraße 57 in 52076 Aachen-Walheim) und werden dort um 18:30 Uhr abgeholt.

Wir freuen uns Sie im Foyer des Hospiz am Iterbach zu begrüßen.

Koffer

Ein Koffer für die letzte Reise

Am Montag, den 07. November 2016 wird im Hospiz am Iterbach, Eisenhütte 21-25, Aachen-Walheim, im Foyer innerhalb der Veranstaltungsreihe der Gemeinschaft der Gemeinden Kornelimünster-Roetgen ein Film über das Projekt Ein Koffer für die letzte Reise gezeigt. Wer in ein Hospiz einzieht, packt meist buchstäblich den Koffer für die letzte Reise. Zu dem, was danach kommt, kann man nichts mehr mitnehmen. Aber was wäre es denn, das wir mitnähmen, um zu zeigen: „So bin ich. So war mein Leben. Das bleibt von allem“? Vor zehn Jahren rief der Bestatter Fritz Roth (Pütz-Roth, Bergisch-Gladbach) eine Kunstaktion ins Leben: hundert Frauen und Männer, prominente und unbekannte, packten jeweils einen solch symbolischen „Koffer für die letzte Reise“. Heraus kam eine anrührend vielfältige Mischung. Der Film „Einmal Jenseits und zurück“ von Phillip Engel über Ausstellung und Projekt wurde 2006 erstmals in der ARD gezeigt. Er regt zur Betrachtung und zum Gespräch darüber an.
Die Teilnahme am Filmabend ist kostenfrei. Getränke und Snacks stehen bereit. Über Spenden freuen wir uns, sie kommen der Arbeit des Hospizes am Iterbach zugute.
Beginn 19:00 Uhr, wegen der begrenzten Teilnehmeranzahl bitten wir um Anmeldung:
Monika Josephs, Telefon 02408 9265178, E-Mail josephs@mailbox-homecare.de

Aufgrund der Teilnehmerzahl wird für die Veranstaltung ein Shuttle Service eingerichtet, der Sie zum Hospiz am Iterbach bringt. Sie können auf dem Parkplatz am Jakob-Büchel-Haus parken (Prämienstraße 57 in 52076 Aachen-Walheim) und werden dort abgeholt. Wir freuen uns Sie im Foyer des Hospiz am Iterbach zu begrüßen.

Mein Freiwilliges Soziales Jahr im Hospiz am IterbachMariella_Foto

 von Mariella Kreiten                                                                                            

Am Anfang meines Jahres im Hospiz war ich noch etwas unsicher und vorsichtig im Umgang mit den Gästen, denn wie gehe ich mit jemandem um, der weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat? Nach kurzer Zeit war mir klar:

Wie mit jedem anderen Menschen auch.

So bin ich offen und mit einem Lächeln im Gesicht auf die neuen Gäste und deren Zugehörigen zugegangen und bekam immer wieder die Bestätigung, dass ich damit einen guten Weg gewählt habe, denn Mitleid und traurige Stimmung sind meistens nicht das, was die Gäste gezeigt bekommen wollen.

Natürlich gab es zahlreiche traurige Momente und ich habe viele Tränen vergossen, aber für mich haben die Freude an der Arbeit und die vielen schönen Erlebnisse überwogen.

Ich habe im Laufe des Jahres selbst gemerkt, wie ich an meinen Aufgaben wachse und mich immer weiter entwickele. Dadurch, dass man nie weiß, was für eine Situation einen hinter der Tür erwartet, sobald man das Zimmer eines Gastes betritt, bin ich in allen möglichen Hinsichten spontaner geworden. Ganz wichtig ist für mich, dass ich gelernt habe Menschen loslassen zu können und damit zurechtzukommen, dass ein Gast plötzlich sterben kann, bevor man einen Gefallen oder ein Versprechen umsetzen konnte oder man die Zeit hatte, sich auf den Tod dieses Menschen vorzubereiten.

Durch den Rückhalt meiner Familie und der tollen Unterstützung und Begleitung meiner Kollegen, habe ich für mich passende Strategien entwickelt, emotional mit der Hospizarbeit zurechtzukommen und trotz des traurigen Hintergrundes, jeden Tag gerne zur Arbeit zu gehen und das freiwillige soziale Jahr nun gestärkt zu beenden.

 

 

 DANKE für diese großartige Unterstützung und den ereignisreichen Tag

MS Charity Rennen

Am 23.07.2016 veranstaltete das

Michael Schumacher Kart & Event Center

ein 6-Stunden Charity Race zugunsten des

HOSPIZ AM ITERBACH

Am 23. Juli 2016 veranstaltete Marcel Arns, Geschäftsführer vom Michael Schumacher Kart und Event-Center ein sechsstündiges Charity-Race zugunsten des Hospiz am Iterbach.

Action, Spannung und Rennspaß durften die Teilnehmer der Charity-Race sechs Stunden lang hautnah erleben.

Insgesamt 15 Teams gingen an den Start und lieferten sich ein spannendes Rennen. Für das Hospiz schnupperten die „Iter-Racer“ erstmalig Rennluft und erzielten mit 376 Runden den 14. Platz.

Glücklicher Gewinner mit 419 Runden war das KSF-MS by SYMA Team. Alle Teilnehmer freuten sich über ihre Medaillen und die Gewinner über den Michael Schumacher Kart-und Event-Center Pokal.

Die professionelle Abwicklung und der perfekt organisierte Rennablauf ließen diese packende Renn-Action für alle Teilnehmer und Zuschauer zu einem unvergesslichen Ereignis werden.

Die Startgelder spendete das Michael Schumacher Kart und Event-Center dem Hospiz am Iterbach. Am Ende des Tages freute sich daher Leo Habets, Vorsitzender des Home Care Aachen e.V., einen Scheck über 4.000 € für das Hospiz am Iterbach entgegennehmen zu dürfen.

DANKE

Bildergalerie mit Fotos von Manuel Hennighausen

 Tribuene und Cheerleader     Los gehts     Stimmung 1

  Stimmung 2    Boxenstop Dr. Leo Habets im Kart und Klaus Hack 2     Unsere Nummer 9 Patrick  

  Boxenstop Dr. Leo Habets im Kart und Klaus Hack    Abschlußfoto3     Abschlußfoto1

  Danach    Die_Iter_Racer     Scheckübergabe_von_Marcel_Arns

  Dr. Leo Habets Rede      Dr. Leo Habets      Iter Racer mit den Veranstaltern  

  Toller_Tag_geht_zuende      Toller_Tag_geht_zuende2  

Doppelt-Gutes-Tun, das Motto beherzte Monika Carl, nachdem sie durch unseren Newsletter von April 2016 auf den Spendenaufruf für Alarmtrittmatten und Insektenschutzgitter aufmerksam wurde.

Mit Ihrer Idee hat sie neben der Spende, die wir von ihr erhalten haben, auch auf uns aufmerksam gemacht mit ihrem besonderen Spendenaufruf für das Hospiz am Iterbach.                                                                                                        

 

Reise zum Ursprung                          Monika_Carl

 

Unter dem Motto: „DOPPELT-GUTES-TUN“ für Mitmenschen und für Dich  biete ich für den Monat Juni 2016 folgendes an:

Jede gebuchte Reikibehandlung bzw. Klangschalenmassage im Monat Juni geht zu 50% an das Hospiz am Iterbach.

Dort werden dringend Spenden für Alarmtrittmatten und Insektenschutzspannrahmen benötigt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.hospiz-iterbach.de

Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig es ist, den dort wohnenden Menschen die letzten Tage ihres Lebens so angenehm und schön wie nur möglich zu gestalten,

liegt mir diese Aktion besonders am Herzen.

 Ich freue mich auf Sie/Dich und danke für die Unterstützung!

Namastè 

 

Vielen herzlichen Dank für diese Initiative und die Unterstützung mit der Spende über die wir uns sehr gefreut haben.