thomas-oedekoven

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wozu brauche ich das?

 

Am Samstag, den 30. September 2017 wird es im Foyer Hospiz am Iterbach eine Informationsveranstaltung mit Thomas Oedekoven, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied Freundeskreis Hospiz am Iterbach, zum Thema: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wozu brauche ich das? geben.

Über Spenden freuen wir uns, sie kommen dem Hospiz am Iterbach zugute.
Beginn 18:00 Uhr, wir bitten um Anmeldung:
Monika Maaß, Telefon 02408 9265178, E-Mail maass@mailbox-homecare.de

Wir freuen uns Sie im Foyer des Hospiz am Iterbach zu begrüßen.

Die einladende Sitzgelegenheit neben dem Haupteingang

 

Nachdem wir das Material mit Ihren Spenden anschaffen konnten, hat die Tischler Klasse der Mies-van-der-Rohe-Schule mit ihrem Lehrer Christof Vickus losgelegt und eine wunderbare Holzbank für unser Hospiz gebaut. Am 7. Juli 2017 kam Christof Vickus mit 4 Schülern und lieferte die Bank zur Freude der Hospizgäste und ihren Zugehörigen. Die Bank hat ihren Platz neben dem Haupteingang gefunden und wird seitdem dankbar genutzt.

 

Monika Josephs

Die Tischler Klasse der Mies-van-der-Rohe-Schule Aachen baut…

…eine Holzbank, so haben wir bald eine einladende Sitzgelegenheit neben dem Haupteingang.

Über den Anruf von Christof Vickus, der Lehrer an der Mies-van-der-Rohe-Schule ist, habe ich mich sehr gefreut. Er wird mit seiner Tischler Klasse für das Hospiz eine Holzbank bauen. Damit wird es einen weiteren schönen Platz für unsere Gäste und ihre Zugehörigen geben.

Für die Materialkosten in Höhe von 286,91 Euro freuen wir uns über Spenden mit dem Stichwort „Holzbank“ auf unser Spendenkonto des Freundeskreis Hospiz am Iterbach e.V. mit der IBAN DE16 3906 0180 0654 6541 23

 

 

 

 

Monika Josephs

Danke an alle Spender, der Pavillon kommt

Die Aktion „Vier Hufe“ brachte uns ans Ziel.

Den Pavillon haben wir bestellt, nachdem eine Spenderin durch eine tolle Aktion den ausstehenden Betrag überwiesen hat. Die Aktion „Vier Hufe“, die sich Nachahmer wünscht.

Wir danken den Spendern Sascha Fähnrich, A. Godding, Kall Holz, Lola und Kingdaika mit ihren 14 Spendern, Günter L. Maassen und 2 weiteren Spendern.

 

 

Vier Hufe

10 Cent pro Huf und Kilometer

 Vorreiter einer Spendenkampagne die sich Nachahmer wünscht

So hat unser Spendenaufruf für einen Pavillon zu einer tollen Idee geführt:

Mit dem Spendenaufruf für einen Pavillon, den wir für unsere Gäste im Innenhof aufbauen lassen möchten, hatte die Initiatorin von Vier Hufe einen wunderbaren Bezug um Spender für ihre Geländeritte zu gewinnen. Kingdaikas und Lolas Hufe sind im Mai durch den Breiniger Wald für das Hospiz am Iterbach gelaufen und hatten 14 Unterstützer. In dieser Zeit wurden 125 km geritten und somit 590 € erlaufen, die die Finanzierung unseres Pavillons vollenden. DANKE an alle Spender.

Als ich von der Aktion erfuhr war ich begeistert und entschlossen mit meinem Pferd eine von hoffentlich vielen NachahmerInnen zu werden.

Für die Initiatorin ist klar, hier stehen die Läufer sprich die Pferde (Lola, gehört einer Freundin und Kingdaika ist ihr Eigenes) im Vordergrund. Jeder, der die Vier Hufe unterstützt hat, erhielt eine kleine Erinnerung, konnte sich über die Geländeritte (Dauer, Kilometer und Route) informieren lassen und seine Kilometerobergrenze (Spendenbetrag) festlegen. Nach jedem Ritt wurden alle Beteiligten, sofern gewünscht, über den aktuellen Spenden-und Kilometerstand informiert. Jedem blieb überlassen, ob er namentlich im Hospiznewsletter, auf der Website und auf einer kleinen Tafel am Pavillon genannt werden möchte.

Nun kann Sascha Fähnrich, Mitarbeiter der Firma Kall, bald seine Spende umsetzen, denn er hat angeboten den Pavillon ehrenamtlich aufzubauen.

Wir freuen uns auf den Pavillon und sind gespannt auf weitere Vier Hufe.

Danke für diese tolle Idee.

2. Juni 2017, Monika Josephs

Ein etwas anderer Samstagabend im Hospiz am Iterbach

Um 18 Uhr am 20. Mai 2017 begann unsere Veranstaltung mit GLOBO alias Alfred Gerhards im Foyer des Hospiz am Iterbach. Lothar Rißmayer, Koordinator im ambulanten Team von Home Care Aachen, begrüßte im ausgebuchten Foyer alle TeilnehmerInnen. Er stellte seine Arbeit bei Home Care vor und berichtete von der Entwicklung der Finanzierung unserer Arbeit und damit die Notwendigkeit der Spenden bevor er dann Alfred Gerhards auf die Bühne bat. Dieser hatte sich nach unserer Anfrage gefreut mit seinem Programm „Das Lächeln am Fuße der Bahre“ nach längerer Zeit, begleitet von seiner Ehefrau Adelheid Gerhards, nach Aachen in seine alte Heimat zu kommen.

Das 90minütige Programm war durch GLOBO’s Wortwitz, seiner Empathie und seinem Humor zum Thema Sterben und Tod kurzweilig, erheiternd und auch nachdenklich stimmend.

Traueranzeigen, die einen zum Schmunzeln bringen, wer hätte das gedacht? GLOBO zeigte es an der besonderen Anzeige die für Loriot erschien, eine DIN A3 Seite nur mit den Worten „Lieber Gott, viel Spaß“. Aber auch die Anzeige „Ich bin umgezogen, meine neue Adresse lautet Waldfriedhof….über Besuch freue ich mich“ hat uns zum Lachen gebracht.

Mit vielen anderen Beispielen, Geschichten und berufsbedingten Aussagen, wie jemand gestorben ist, ließ er uns immer wieder schmunzeln.

Der Gärtner beißt ins Gras, der Koch gibt den Löffel ab, den Elektriker trifft der Schlag oder der Zahnarzt hinterlässt eine schmerzliche Lücke, sind schöne Beispiele gewesen.

An diesem Abend wurde dem Thema auf besondere Art die Schwere genommen und abschließend nahm GLOBO sich unser Spendenschwein. Er erläuterte auf amüsante Art dessen Wohlbefinden bei knisternden Geräuschen, die beim Einwerfen erzeugt werden.

Nach einigen Rückmeldungen am selben Abend habe ich bei Herrn Gerhards gleich angefragt, ob er uns mit diesem Programm noch einmal besuchen möchte.

Ich freue mich GLOBO nächstes Jahr wieder zu begrüßen.

Den genauen Termin geben wir noch bekannt.

Unser Schwein hat sich über 384 Euro gefreut, die dank unserer Sponsoren komplett für unseren Spendenbedarf eingesetzt werden.

Wir danken 

             

Pavillon für den Innenhof

Für unsere Gäste, die im Erdgeschoss wohnen, möchten wir im Innenhof einen Pavillon aufbauen, der als Sonnenschutz dienen soll und auch bei Regen die Möglichkeit gibt sich draußen aufzuhalten.

Dazu hat uns bereits Herr Franz-Josef Kall von der Firma Kall Holz beraten und spendet zu dem ausgewählten Pavillon 500 Euro, der insgesamt 1.672 Euro kostet. Sascha Fähnrich, Mitarbeiter der Firma Kall Holz, wird den Pavillon als Zeitspende aufbauen.

Helfen Sie uns den Pavillon komplett zu finanzieren und unseren Gästen einen schönen Aufenthaltsbereich im Freien zu schaffen.

Spenden Sie zweckgebunden

Stichwort    Pavillon                               bspw. 100 Euro


Gerne veröffentlichen wir unseren Dank an Sie auf unserer Dankesseite.

Diese Spende können Sie bei Ihrer Steuererklärung steuermindernd geltend machen.

Spendenkonto
IBAN: DE16 3906 0180 0654 6541 23
BIC: GENODED1AAC

 

Zweckgebunden Spenden

Dies wird nun ein fester Bestandteil unserer Neuigkeiten aus dem Hospiz, denn die Reaktionen auf unseren letzten Beitrag waren überraschend und daher berichte ich gerne über den Stand der notwendigen Anschaffungen, die wir durch Ihre Hilfe realisieren können.

Durch Teilbeträge und auch komplett Finanzierungen der notwendigen Anschaffungen konnten wir alle Funkfinger finanzieren sowie die Aufstehhilfe.

Ebenfalls konnten weitere Spender für die Insektenschutzspannrahmen und –türen sowie einen Geruchsneutralisierer gewonnen werden.

Dank den MitarbeiterInnen und dem Geschäftsführer Dr. Gerd Fuhrmann von der Firma INTRAVIS GmbH konnten wir die Aufstehhilfe für 680 Euro anschaffen.

 

Bei einem Besuch im Hospiz erhielten wir eine Spende von Maria Gierens-Stapelfeldt und Dr. Gert Stapelfeldt durch die wir einen der Funkfinger anschaffen konnten und die schöne Rückmeldung nach ihrem Besuch:

Wir sind sehr froh, dass wir die Hospizführung mit Ihnen durchführen konnten. Das Erleben Ihres Hauses und der dort von uns angetroffenen Mitarbeiter hat uns sehr positiv gestimmt und uns die Angst, die zumindest unterschwellig in Verbindung mit einem „Hospiz“ vorhanden war, weitgehend genommen. Ganz herzlichen Dank dafür, es hat uns sehr viel Freude bereitet und hat sehr gut getan. Bitte bewahren Sie sich diese Art des Umgangs mit Gästen, Angehörigen und Interessierten.

Durch Monika Carl und einen weiteren Spender konnten wir auch die 2 weiteren Funkfinger finanzieren.

Herzlichen Dank an Sie alle für Ihre Unterstützung.

Funkfinger für Notruftelefone

Diese Funkfinger sind notwendig, um Gästen einen sicheren Aufenthalt in unserem Hospiz zu gewährleisten. Manche Gäste sind trotz ihrer Orientiertheit, teils körperlich nicht in der Lage sich sicher in der Wohnung zu bewegen. Es kann zu unvermuteten Schwächezuständen oder anderen nicht direkt vorhersehbaren körperlichen und geistigen Zuständen kommen, in denen es den Gästen ermöglicht werden sollte, jederzeit an jedem Ort des Zimmers den Notruf auslösen zu können. Mit Hilfe dieser Funkfingers ermöglichen wir den größtmöglichen Bewegungsfreiraum. Wir haben einen Gesamtbedarf von 3 Funkfingern. Der Anschaffungspreis für dieser Funkfinger beträgt je Stück 320,11 Euro

 

Wie funktioniert die zweckgebundene Spende?

Die Spende können Sie zweckgebunden (auch bei Teilbeträgen) an den Freundeskreis Hospiz am Iterbach überweisen:

Stichwort    Funkfinger                               320,11 Euro

 

Gerne veröffentlichen wir unseren Dank an Sie auf unserer Dankesseite.

Diese Spende können Sie bei Ihrer Steuererklärung steuermindernd geltend machen.

Spendenkonto
IBAN: DE16 3906 0180 0654 6541 23
BIC: GENODED1AAC

 

thomas-oedekoven

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wozu brauche ich das?

 

Am Montag, den 28. November 2016 wird es im Foyer Hospiz am Iterbach eine Informationsveranstaltung mit Thomas Oedekoven, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied Freundeskreis Hospiz am Iterbach, zum Thema: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wozu brauche ich das? geben.

Über Spenden freuen wir uns, sie kommen der Arbeit des Hospizes am Iterbach zugute.
Beginn 19:00 Uhr, wegen der begrenzten Teilnehmeranzahl bitten wir um Anmeldung:
Monika Josephs, Telefon 02408 9265178, E-Mail josephs@mailbox-homecare.de

Aufgrund der Teilnehmerzahl wird für die Veranstaltung ein Shuttle Service eingerichtet, der Sie zum Hospiz am Iterbach bringt. Sie können auf dem Parkplatz am Jakob-Büchel-Haus parken (Prämienstraße 57 in 52076 Aachen-Walheim) und werden dort um 18:30 Uhr abgeholt.

Wir freuen uns Sie im Foyer des Hospiz am Iterbach zu begrüßen.