thomas-oedekoven

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wozu brauche ich das?

 

Am Montag, den 28. November 2016 wird es im Foyer Hospiz am Iterbach eine Informationsveranstaltung mit Thomas Oedekoven, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied Freundeskreis Hospiz am Iterbach, zum Thema: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wozu brauche ich das? geben.

Über Spenden freuen wir uns, sie kommen der Arbeit des Hospizes am Iterbach zugute.
Beginn 19:00 Uhr, wegen der begrenzten Teilnehmeranzahl bitten wir um Anmeldung:
Monika Josephs, Telefon 02408 9265178, E-Mail josephs@mailbox-homecare.de

Aufgrund der Teilnehmerzahl wird für die Veranstaltung ein Shuttle Service eingerichtet, der Sie zum Hospiz am Iterbach bringt. Sie können auf dem Parkplatz am Jakob-Büchel-Haus parken (Prämienstraße 57 in 52076 Aachen-Walheim) und werden dort um 18:30 Uhr abgeholt.

Wir freuen uns Sie im Foyer des Hospiz am Iterbach zu begrüßen.

Koffer

Ein Koffer für die letzte Reise

Am Montag, den 07. November 2016 wird im Hospiz am Iterbach, Eisenhütte 21-25, Aachen-Walheim, im Foyer innerhalb der Veranstaltungsreihe der Gemeinschaft der Gemeinden Kornelimünster-Roetgen ein Film über das Projekt Ein Koffer für die letzte Reise gezeigt. Wer in ein Hospiz einzieht, packt meist buchstäblich den Koffer für die letzte Reise. Zu dem, was danach kommt, kann man nichts mehr mitnehmen. Aber was wäre es denn, das wir mitnähmen, um zu zeigen: „So bin ich. So war mein Leben. Das bleibt von allem“? Vor zehn Jahren rief der Bestatter Fritz Roth (Pütz-Roth, Bergisch-Gladbach) eine Kunstaktion ins Leben: hundert Frauen und Männer, prominente und unbekannte, packten jeweils einen solch symbolischen „Koffer für die letzte Reise“. Heraus kam eine anrührend vielfältige Mischung. Der Film „Einmal Jenseits und zurück“ von Phillip Engel über Ausstellung und Projekt wurde 2006 erstmals in der ARD gezeigt. Er regt zur Betrachtung und zum Gespräch darüber an.
Die Teilnahme am Filmabend ist kostenfrei. Getränke und Snacks stehen bereit. Über Spenden freuen wir uns, sie kommen der Arbeit des Hospizes am Iterbach zugute.
Beginn 19:00 Uhr, wegen der begrenzten Teilnehmeranzahl bitten wir um Anmeldung:
Monika Josephs, Telefon 02408 9265178, E-Mail josephs@mailbox-homecare.de

Aufgrund der Teilnehmerzahl wird für die Veranstaltung ein Shuttle Service eingerichtet, der Sie zum Hospiz am Iterbach bringt. Sie können auf dem Parkplatz am Jakob-Büchel-Haus parken (Prämienstraße 57 in 52076 Aachen-Walheim) und werden dort abgeholt. Wir freuen uns Sie im Foyer des Hospiz am Iterbach zu begrüßen.

Ich habe viele Menschen im medizinisch- technischen Bereich  unter Einsatz modernster Geräte begleitet. Immer wieder, wenn die Medizin nicht mehr helfen konnte,  stellte sich mir die Frage, wie geht es jetzt weiter?  Der Wunsch, Patienten weiterhin begleiten zu können wurde stärker und so nahm ich an dem 100 stündigen Kurs zur Vorbereitung der Mitarbeit im Ehrenamt teil.

Von  dem Weg, meinem Weg, sind mir einige Momente ganz tief im Gedächtnis geblieben. Wir saßen im Kreis. Es lagen etwa 40 Gegenstände in der Mitte des Kreises. Ich griff, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, nach einem Kreuz, das unvollkommen war, unvollkommen, weil ein Bein der Christusfigur fehlte. Bei der Frage nach dem Warum dieses Kreuz mich angesprochen hatte, kam wieder dieser Wunsch, dazu beizutragen, den Weg der Gäste auch am Ende zu begleiten und vielleicht einen kleinen Holzsplitter an das Kreuz ansetzen zu können.

Ein weiterer Termin ist mir in besonderer Erinnerung. Wir zeichneten unsern Lebensweg. Anschließend machte ich mich mit einer Teilnehmerin auf den Weg ins Grüne. Sie hatte viele Tiefpunkte in Form eines EKGs gezeichnet, Tiefpunkte, an denen sie wichtige Weggefährten durch Krankheit verloren hatte. Das machte mir noch einmal bildlich bewusst, welche Vorlasten ein Mensch mit sich bringen kann, bevor er selbst vielleicht erkrankt.

In der Reflektion des Kurses fragte Martina, was nehmt Ihr mit? Mit nehme ich eine neue Familie, Menschen, die gleichgesinnt sind, zu denen ich in kurzer Zeit eine sehr freundschaftliche Bindung aufgebaut habe. Symbol ist eine Kugel in meiner Lieblingsfarbe, gelb leuchtend, wie die Sonne. Ich habe sie aus dem Körbchen, das in der Mitte der Runde stand, genommen. Sie liegt auf meinem Schreibtisch und begleitet mich täglich.

Nun geht es los, der erste Einsatz steht vor der Tür und ich freue mich darauf. Angst habe ich keine, denn ich weiß, dass Martina ein offenes Ohr hat und immer dann da sein wird, wenn es einmal nicht weitergeht. Das und vieles mehr hat sie uns in dem Kurs deutlich gezeigt. Und wenn der Weg zwischen zwei Steinen zu weit ist, wird sie unser Trittstein sein.

DANKE Martina!

Mein Freiwilliges Soziales Jahr im Hospiz am IterbachMariella_Foto

 von Mariella Kreiten                                                                                            

Am Anfang meines Jahres im Hospiz war ich noch etwas unsicher und vorsichtig im Umgang mit den Gästen, denn wie gehe ich mit jemandem um, der weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat? Nach kurzer Zeit war mir klar:

Wie mit jedem anderen Menschen auch.

So bin ich offen und mit einem Lächeln im Gesicht auf die neuen Gäste und deren Zugehörigen zugegangen und bekam immer wieder die Bestätigung, dass ich damit einen guten Weg gewählt habe, denn Mitleid und traurige Stimmung sind meistens nicht das, was die Gäste gezeigt bekommen wollen.

Natürlich gab es zahlreiche traurige Momente und ich habe viele Tränen vergossen, aber für mich haben die Freude an der Arbeit und die vielen schönen Erlebnisse überwogen.

Ich habe im Laufe des Jahres selbst gemerkt, wie ich an meinen Aufgaben wachse und mich immer weiter entwickele. Dadurch, dass man nie weiß, was für eine Situation einen hinter der Tür erwartet, sobald man das Zimmer eines Gastes betritt, bin ich in allen möglichen Hinsichten spontaner geworden. Ganz wichtig ist für mich, dass ich gelernt habe Menschen loslassen zu können und damit zurechtzukommen, dass ein Gast plötzlich sterben kann, bevor man einen Gefallen oder ein Versprechen umsetzen konnte oder man die Zeit hatte, sich auf den Tod dieses Menschen vorzubereiten.

Durch den Rückhalt meiner Familie und der tollen Unterstützung und Begleitung meiner Kollegen, habe ich für mich passende Strategien entwickelt, emotional mit der Hospizarbeit zurechtzukommen und trotz des traurigen Hintergrundes, jeden Tag gerne zur Arbeit zu gehen und das freiwillige soziale Jahr nun gestärkt zu beenden.

 

 

 DANKE für diese großartige Unterstützung und den ereignisreichen Tag

MS Charity Rennen

Am 23.07.2016 veranstaltete das

Michael Schumacher Kart & Event Center

ein 6-Stunden Charity Race zugunsten des

HOSPIZ AM ITERBACH

Am 23. Juli 2016 veranstaltete Marcel Arns, Geschäftsführer vom Michael Schumacher Kart und Event-Center ein sechsstündiges Charity-Race zugunsten des Hospiz am Iterbach.

Action, Spannung und Rennspaß durften die Teilnehmer der Charity-Race sechs Stunden lang hautnah erleben.

Insgesamt 15 Teams gingen an den Start und lieferten sich ein spannendes Rennen. Für das Hospiz schnupperten die „Iter-Racer“ erstmalig Rennluft und erzielten mit 376 Runden den 14. Platz.

Glücklicher Gewinner mit 419 Runden war das KSF-MS by SYMA Team. Alle Teilnehmer freuten sich über ihre Medaillen und die Gewinner über den Michael Schumacher Kart-und Event-Center Pokal.

Die professionelle Abwicklung und der perfekt organisierte Rennablauf ließen diese packende Renn-Action für alle Teilnehmer und Zuschauer zu einem unvergesslichen Ereignis werden.

Die Startgelder spendete das Michael Schumacher Kart und Event-Center dem Hospiz am Iterbach. Am Ende des Tages freute sich daher Leo Habets, Vorsitzender des Home Care Aachen e.V., einen Scheck über 4.000 € für das Hospiz am Iterbach entgegennehmen zu dürfen.

DANKE

Bildergalerie mit Fotos von Manuel Hennighausen

 Tribuene und Cheerleader     Los gehts     Stimmung 1

  Stimmung 2    Boxenstop Dr. Leo Habets im Kart und Klaus Hack 2     Unsere Nummer 9 Patrick  

  Boxenstop Dr. Leo Habets im Kart und Klaus Hack    Abschlußfoto3     Abschlußfoto1

  Danach    Die_Iter_Racer     Scheckübergabe_von_Marcel_Arns

  Dr. Leo Habets Rede      Dr. Leo Habets      Iter Racer mit den Veranstaltern  

  Toller_Tag_geht_zuende      Toller_Tag_geht_zuende2  

Doppelt-Gutes-Tun, das Motto beherzte Monika Carl, nachdem sie durch unseren Newsletter von April 2016 auf den Spendenaufruf für Alarmtrittmatten und Insektenschutzgitter aufmerksam wurde.

Mit Ihrer Idee hat sie neben der Spende, die wir von ihr erhalten haben, auch auf uns aufmerksam gemacht mit ihrem besonderen Spendenaufruf für das Hospiz am Iterbach.                                                                                                        

 

Reise zum Ursprung                          Monika_Carl

 

Unter dem Motto: „DOPPELT-GUTES-TUN“ für Mitmenschen und für Dich  biete ich für den Monat Juni 2016 folgendes an:

Jede gebuchte Reikibehandlung bzw. Klangschalenmassage im Monat Juni geht zu 50% an das Hospiz am Iterbach.

Dort werden dringend Spenden für Alarmtrittmatten und Insektenschutzspannrahmen benötigt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.hospiz-iterbach.de

Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig es ist, den dort wohnenden Menschen die letzten Tage ihres Lebens so angenehm und schön wie nur möglich zu gestalten,

liegt mir diese Aktion besonders am Herzen.

 Ich freue mich auf Sie/Dich und danke für die Unterstützung!

Namastè 

 

Vielen herzlichen Dank für diese Initiative und die Unterstützung mit der Spende über die wir uns sehr gefreut haben.

 

 

MS Charity Rennen

Am 23.07.2016 veranstaltet das

Michael Schumacher Kart & Event Center

ein 6-Stunden Charity Race zugunsten des

HOSPIZ AM ITERBACH

 Das Rennen findet am Tag statt. Das Qualifiying startet um 7 Uhr.

Weitere Einzelheiten über den weiteren Ablauf erhalten die teilnehmenden Teams in den nächsten Wochen.

Am Samstag, den 23.07.2016 startet das 6-Stunden Charity Rennen auf der Indoorbahn des MS Kart & Event Center.

Alle wichtigen Informationen zum Rennen finden Sie hier:

zum Reglement

zum Zeitplan

zur Einschreibung

Einmal mit 5 cm Bodenfreiheit um die Kurven, dabei immer die Rundenzeit im Blick und die Konkurrenz ganz knapp hinter sich. 
Wer träumt nicht davon? Im Michael Schumacher Kart & Event-Center können Sie es hautnah erleben.

Egal, ob Sie nun als Kind zum letzten Mal in einem Go-Kart gesessen haben, als Formel-1-Fan endlich wissen wollen, wie man eine Schikane perfekt anbremst oder ob Sie schon ein erfahrener Kartfahrer sind.

Alles, was den Rennsport so faszinierend macht, ist auf der
Indoor- und Outdoorbahn vorhanden: 
optimale Streckenführung für packende Renn-Action, maximaler Grip und Top-Speed, Karts für professionellste Ansprüche, persönliche Rennauswertung.

Auf über 6000 m² entstand 1997 die 728 m lange Indoor-Kartstrecke. 2002 folgte die 710 m lange Outdoorkartbahn.

Strecken und Karts sind ideal aufeinander abgestimmt. Die Karts werden jährlich ausgetauscht, damit immer professionelle Karts mit den aktuellen Sicherheitsstandards im Einsatz sind.

Jahrelange Erfahrung, technisches Know-how, höchste Qualitätsansprüche und tägliche, regelmäßige Checks garantieren ein Höchstmaß an Sicherheit, Power und Fahrspaß.

Alarmtrittmatten

Diese Matten sind notwendig, um Gästen den sicheren Aufenthalt zu gewährleisten. Manche Gäste sind verwirrt oder leiden bereits an Verwirrtheitszuständen. Mit Hilfe dieser Matten wird das Pflegepersonal rechtzeitig gewarnt, wenn der Gast aufzustehen versucht. Wir haben einen Gesamtbedarf von 4 Matten. Erfreulicherweise konnten wir 2 Matten bereits mit entsprechenden Spenden finanzieren. Der Anschaffungspreis für diese Matten beträgt je Stück 355,81 Euro.

 

Wie funktioniert die zweckgebundene Spende?

Die Spende können Sie zweckgebunden (auch bei Teilbeträgen) an den Freundeskreis Hospiz am Iterbach überweisen:

Stichwort     Alarmtrittmatte                               355,81 Euro

 

Gerne veröffentlichen wir unseren Dank an Sie auf unserer Dankesseite.

Diese Spende können Sie bei Ihrer Steuererklärung steuermindernd geltend machen.

Spendenkonto
IBAN: DE16 3906 0180 0654 6541 23
BIC: GENODED1AAC

 

Carla BrettschneiderUnsere Schirmherrin Carla Brettschneider

Wir freuen uns sehr, dass wir seit 2014 Tanzpädagogin und Choreographin Carla Brettschneider als Schirmherrin für den Freundeskreis gewinnen konnten.

Carla Brettschneider gründete nach abgeschlossener tänzerischer und pädagogischer Ausbildung 1979 die Tanzwerkstatt in Aachen, die sie heute in gemeinschaftlicher Leitung mit ihrer ehemaligen Schülerin Kathrin Freyberger als GbR führt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren hier eine Grundausbildung in klassischer Tanztechnik und erlernen verschiedene Stile der Bühnentanzkunst. Darüber hinaus ist Carla Brettschneider noch als Choreographin für verschiedene deutsche Theater tätig.

Carla Brettschneider ist immer offen für Neues. Als sie die Schirmherrschaft des Freundeskreises übernahm, hatte sie gerade eine Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie beendet. Sie freut sich auf ihre neuen Aufgaben als Schirmherrin und unterstützte bereits nach dem Brandschaden während des Umbaus das Hospiz am Iterbach durch eine Benefiz-Gala.

 

SPENDE DES KLEIDERLADENS IN AACHEN-WALHEIM IN HÖHE VON 3.000 EURO

Gegründet vor fast 28 Jahren, wird der Kleiderladen in Aachen-Walheim heute bereits in der zweiten Generation von KFD-Frauen der Pfarre St. Anna Walheim ehrenamtlich geführt. Gut erhaltene Kleiderspenden werden für kleines Geld an Bedürftige verkauft, dabei haben die persönlichen Kontakte und die dadurch entstehenden Gespräche eine besondere Bedeutung. Doch damit nicht genug, denn auch der Erlös aus dem Kleiderverkauf wird weiter für wohltätige Zwecke gespendet. Somit wird hier direkt doppelt Gutes getan, zum einen die nicht nur materielle Unterstützung der bedürftigen Menschen in der Region und zum anderen die direkte Hilfe durch Spenden an andere Menschen in Notsituationen.

Die Hospizstiftung Region Aachen bedankt sich herzlichst für die großzügige Spende des Kleiderladens inHöhe von 3.000 Euro, die dem Hospiz am Iterbach zu Gute kommt. An zwei Terminen im März trafen sich die KFD-Frauen zur Hospizführung mit Monika Josephs, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. 

KFD2KFD3Kleiderladen 18.2.2016

Das Hospiz am Iterbach bietet schwerkranken und sterbenden Menschen einen Ort der Geborgenheit und bestmögliche Begleitung, Pflege und optimale Linderung der unterschiedlichen Krankheitssymptome. Mit Familie und Freunden in warmer und ruhiger Atmosphäre kann zusammen gelacht und geweint werden.

Gemeinschaft erfahren in der großen Wohnküche beim gemeinsamen Essen oder einfach nur gesellig beieinander sein. Zur Ruhe kommen im Raum der Stille oder Entspannung in der speziell ausgestatteten Bad-Oase. All diese Möglichkeiten tragen dazu bei, die Lebensqualität der Gäste bestmöglich zu erhalten.